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Wuppertal/Konstanz, 14. August -
Die Entscheidung im Wettbewerb "Familien-Managerin 2004" von VORWERK und "Hörzu" fiel an diesem Wochenende auf der Insel Mainau. Eine prominente Jury traf sich im gräflichen Schloss auf der Blumeninsel zur endgültigen Auswahl. Unter Vorsitz von Gräfin Sonja Bernadotte af Wisborg wählten die fünf Juroren unter den Kandidatinnen der Endrunde fünf Preisträgerinnen aus. Der Jury gehören neben Gräfin Bernadotte folgende Mitglieder an:
- Karin Clement, Gattin des Bundeswirtschaftsministers und Mutter von fünf Töchtern.
- Heike Drechsler, zweifache Olympiasiegerin und Mutter eines Sohnes.
- Katja Weitzenböck, Star der erfolgreichen VORWERK-Fernsehwerbung ("Ich führe ein sehr erfolgreiches kleines Familienunternehmen") und seit kurzem Mutter einer Tochter.
- Christian Wolff, Hauptdarsteller der Familien-Serie "Forsthaus Falkenau" (ZDF) und Vater eines Sohnes.
Mit der Auszeichnung "Familien-Managerin 2004" von VORWERK und "Hörzu" wird die Arbeit von Hausfrauen und Müttern in Deutschland zum ersten Mal in dieser Form öffentlich gewürdigt. Seit Mai dieses Jahres haben VORWERK und sein Medienpartner "Hörzu" gemeinsam dazu aufgerufen, Bewerbungen für die Auszeichnung "Familien-Managerin 2004" einzusenden.
Aufgrund der großen Resonanz musste in mehreren Vorrunden unter den Einsendungen eine Vorauswahl getroffen werden. Nachbarn, Schwiegereltern oder sogar ein ganzes Lehrerkollegium schrieben rührende Briefe, oft schilderten sie darin bewegende Schicksale. "Es sind eindringliche Dokumente der Lebenswirklichkeit deutscher Hausfrauen und Mütter, die in dieser Zahl vielleicht erstmals in Deutschland gesammelt wurden", sagte Achim Schwanitz, persönlich haftender Gesellschafter von VORWERK.
Die Namen der Gewinnerinnen werden bei der Verleihung der Auszeichnung im Dezember in Berlin bekannt gegeben.
"Ohne den Einsatz der Hausfrauen und Mütter wäre unsere Gesellschaft nicht handlungsfähig. 12 Millionen von 15 Millionen Hausfrauen in Deutschland sind nicht berufstätig. Ihre Arbeitsstelle ist der Haushalt. Angesichts dieser Tatsache ist es unbegreiflich, dass sich Hausfrauen für ihre Arbeit rechtfertigen müssen. Dies zu ändern, sehen wir als unser Ziel", sagt Achim Schwanitz.
Ausgangspunkt der "Familien-Managerin 2004" war ein Imagespot, der seit September 2003 läuft und seitdem mehr als 600 Mal im Fernsehen ausgestrahlt wurde. Mit der darin erzählten kleinen Geschichte von der selbstbewussten Leiterin eines "sehr erfolgreichen kleinen Familienunternehmens" hat VORWERK bewusst ein Tabu-Thema aufgegriffen, das bis dahin von der öffentlichen Wahrnehmung ausgeblendet worden war: die mangelnde gesellschaftliche Anerkennung von Hausfrauen und Müttern in Deutschland. Achim Schwanitz: "Die Flut von positiven Briefen und E-Mails, die daraufhin bei uns eintraf, hat uns überrascht. Aber sie hat uns auch bewiesen, dass Vorwerk einen Nerv getroffen hat."
Gräfin Sonja Bernadotte begrüßt die Aktion von VORWERK und "Hörzu": "So viele Mütter und Hausfrauen in diesem Land leisten Großartiges, ohne dass es anerkannt wird." Die Arbeit der Jury soll dazu beitragen, dass sich das öffentliche Bewusstsein dafür positiv verändert. Auch Karin Clement hat mehrfach öffentlich kritisiert, dass Hausfrau und Mutter in Deutschland nicht als vollwertiger Beruf akzeptiert wird: "Der von VORWERK geprägte Begriff "Familien-Managerin" trifft es ganz genau. Ich bin auch eine."
Die Auszeichnung der "Familien-Managerin 2004" wird am 14. Dezember 2004 in Berlin stattfinden. Dabei überreichen die Juroren jeder Gewinnerin den wertvollen Vorwerk-Smaragd. Moderator der großen Gala ist der Showmaster Frank Elstner.
Bei Rückfragen:
Jürgen Hardt Tel. 0170 - 453 17 00
(Vorwerk & Co. KG)
Ulf C. Goettges Tel. 0171 - 524 07 50
(Rudolf Stilcken, Goettges + Partner)
Hinweis an die Foto-Redaktion:Aktuelle Fotos vom Jurytreffen auf der Insel Mainau stehen ab Sonntag Vormittag auf der Internetseite www.familien-managerin.de zum Herunterladen bereit
"Familien-Managerin 2004": Prominente Jury entscheidet auf der Insel Mainau
Wuppertal/Konstanz, 14. August -
Die Entscheidung im Wettbewerb "Familien-Managerin 2004" von VORWERK und "Hörzu" fiel an diesem Wochenende auf der Insel Mainau. Eine prominente Jury traf sich im gräflichen Schloss auf der Blumeninsel zur endgültigen Auswahl. Unter Vorsitz von Gräfin Sonja Bernadotte af Wisborg wählten die fünf Juroren unter den Kandidatinnen der Endrunde fünf Preisträgerinnen aus. Der Jury gehören neben Gräfin Bernadotte folgende Mitglieder an:
- Karin Clement, Gattin des Bundeswirtschaftsministers und Mutter von fünf Töchtern.
- Heike Drechsler, zweifache Olympiasiegerin und Mutter eines Sohnes.
- Katja Weitzenböck, Star der erfolgreichen VORWERK-Fernsehwerbung ("Ich führe ein sehr erfolgreiches kleines Familienunternehmen") und seit kurzem Mutter einer Tochter.
- Christian Wolff, Hauptdarsteller der Familien-Serie "Forsthaus Falkenau" (ZDF) und Vater eines Sohnes.
Mit der Auszeichnung "Familien-Managerin 2004" von VORWERK und "Hörzu" wird die Arbeit von Hausfrauen und Müttern in Deutschland zum ersten Mal in dieser Form öffentlich gewürdigt. Seit Mai dieses Jahres haben VORWERK und sein Medienpartner "Hörzu" gemeinsam dazu aufgerufen, Bewerbungen für die Auszeichnung "Familien-Managerin 2004" einzusenden.
Aufgrund der großen Resonanz musste in mehreren Vorrunden unter den Einsendungen eine Vorauswahl getroffen werden. Nachbarn, Schwiegereltern oder sogar ein ganzes Lehrerkollegium schrieben rührende Briefe, oft schilderten sie darin bewegende Schicksale. "Es sind eindringliche Dokumente der Lebenswirklichkeit deutscher Hausfrauen und Mütter, die in dieser Zahl vielleicht erstmals in Deutschland gesammelt wurden", sagte Achim Schwanitz, persönlich haftender Gesellschafter von VORWERK.
Die Namen der Gewinnerinnen werden bei der Verleihung der Auszeichnung im Dezember in Berlin bekannt gegeben.
"Ohne den Einsatz der Hausfrauen und Mütter wäre unsere Gesellschaft nicht handlungsfähig. 12 Millionen von 15 Millionen Hausfrauen in Deutschland sind nicht berufstätig. Ihre Arbeitsstelle ist der Haushalt. Angesichts dieser Tatsache ist es unbegreiflich, dass sich Hausfrauen für ihre Arbeit rechtfertigen müssen. Dies zu ändern, sehen wir als unser Ziel", sagt Achim Schwanitz.
Ausgangspunkt der "Familien-Managerin 2004" war ein Imagespot, der seit September 2003 läuft und seitdem mehr als 600 Mal im Fernsehen ausgestrahlt wurde. Mit der darin erzählten kleinen Geschichte von der selbstbewussten Leiterin eines "sehr erfolgreichen kleinen Familienunternehmens" hat VORWERK bewusst ein Tabu-Thema aufgegriffen, das bis dahin von der öffentlichen Wahrnehmung ausgeblendet worden war: die mangelnde gesellschaftliche Anerkennung von Hausfrauen und Müttern in Deutschland. Achim Schwanitz: "Die Flut von positiven Briefen und E-Mails, die daraufhin bei uns eintraf, hat uns überrascht. Aber sie hat uns auch bewiesen, dass Vorwerk einen Nerv getroffen hat."
Gräfin Sonja Bernadotte begrüßt die Aktion von VORWERK und "Hörzu": "So viele Mütter und Hausfrauen in diesem Land leisten Großartiges, ohne dass es anerkannt wird." Die Arbeit der Jury soll dazu beitragen, dass sich das öffentliche Bewusstsein dafür positiv verändert. Auch Karin Clement hat mehrfach öffentlich kritisiert, dass Hausfrau und Mutter in Deutschland nicht als vollwertiger Beruf akzeptiert wird: "Der von VORWERK geprägte Begriff "Familien-Managerin" trifft es ganz genau. Ich bin auch eine."
Die Auszeichnung der "Familien-Managerin 2004" wird am 14. Dezember 2004 in Berlin stattfinden. Dabei überreichen die Juroren jeder Gewinnerin den wertvollen Vorwerk-Smaragd. Moderator der großen Gala ist der Showmaster Frank Elstner.
Bei Rückfragen:
Jürgen Hardt Tel. 0170 - 453 17 00
(Vorwerk & Co. KG)
Ulf C. Goettges Tel. 0171 - 524 07 50
(Rudolf Stilcken, Goettges + Partner)
Hinweis an die Foto-Redaktion:Aktuelle Fotos vom Jurytreffen auf der Insel Mainau stehen ab Sonntag Vormittag auf der Internetseite www.familien-managerin.de zum Herunterladen bereit


