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Vorwerk Betriebskrankenkasse (BKK) fusioniert mit BKK ALP plus – Stärkung der Krankenversicherung für Vorwerker



Wuppertal, 9. Juni 2008. Der Verwaltungsrat der Betriebskrankenkasse von Vorwerk hat beschlossen, mit der BKK ALP plus zu fusionieren. Einen entsprechenden Beschluss hat auch der Verwaltungsrat der BKK ALP plus gefasst. Die Fusion soll, nach Zustimmung durch das Bundesversicherungsamt, zum 1. Oktober vollzogen werden.


Damit reagiert Vorwerk auf die Veränderungen der Gesundheitsreform. Die relativ kleine Vorwerk BKK mit ihren rund 7.600 Versicherten wäre unter den neuen Bedingungen der Gesetzlichen Krankenversicherung nicht zukunftssicher. Die dauerhafte Leistungsfähigkeit wird nun durch die Fusion gewährleistet. „Wir haben mit dem neuen Partner den besten Weg in eine gute Zukunft für unsere Betriebskrankenkasse gefunden. Die Krankenversicherung für unsere Vorwerker wird gestärkt“ begrüßt Wolfgang Bahlmann, Personalchef der Vorwerk Gruppe, die Entscheidung.


Der Partner passt optimal zu Vorwerk: Die BKK ALP plus mit Sitz in Stolberg ist aus den Betriebskrankenkassen namhafter mittelständischer Unternehmen wie m-real Zanders Feinpapiere, Köln-Düsseldorfer Reinschifffahrt, Anker-Teppichfabrik, William Prym Fashion und dem Lynenwerk hervorgegangen und bildet zukünftig mit der Vorwerk BKK eine starke Gemeinschaft von 125.000 Versicherten.


Für Versicherte aus dem Hause Vorwerk ändert sich nicht viel: Die Geschäftsstellen der Vorwerk BKK am Werth in Wuppertal-Barmen und in Hameln bleiben bestehen. Die gewohnt vorwerknahe und spezifische Betreuung der Versicherten bleibt erhalten. Der sehr günstige Beitragssatz von 13,8 Prozent bei Vorwerk muss ab 1. Oktober lediglich um 0,1 Prozent auf 13,9 Prozent angehoben werden und liegt damit weit unter dem Durchschnitt aller Kassen. Kundennähe und gute Leistungen empfehlen die BKK ALP plus als erstrangiger Partner für Vorwerk Mitarbeiter in der Zukunft. Mit der Fusion öffnet sich die BKK für alle Versicherungsnehmer, also z.B. auch für selbstständige Vorwerk Fachberater. Im Verwaltungsrat der BKK ALP plus wird ein Arbeitnehmervertreter von Vorwerk die Interessen der Vorwerker wahrnehmen.


Der Vorstand der BKK ALP plus, Josef Alt erklärt an die Adresse der Vorwerker: „Es ist uns sehr daran gelegen, die sehr treuen Mitglieder der Vorwerk BKK langfristig an uns zu binden. Dazu gehört neben einem günstigen Beitragssatz der gewohnte und bewährte Vor-Ort-Service durch seit vielen Jahren persönlich bekannte Mitarbeiter.“