Presse / Pressemitteilungen
Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen würdigt Initiative von VORWERK und HÖRZU
Wuppertal, 9. Dezember 2008 – Die Auszeichnung „Familien-Managerin 2008“ wird in diesem Jahr an sechs Menschen verliehen, die sich durch ihren besonderen Einsatz um ihre und andere Familien verdient gemacht haben.
Christel Guttmann aus Berlin: Sie nahm trotz lang zurückliegender Trennung ihren schwerstkranken Ex-Ehemann wieder bei sich auf und begleitete ihn bis zum Schluss. Nach seinem Tod kümmert sie sich jetzt auch um seine Witwe und Kinder aus Afrika, die sie nach Deutschland holte und die jetzt bei ihr in Berlin leben.
Gaby Koop aus Hamburg: Zusätzlich zu den vier eigenen Kindern kümmert sich die Alleinerziehende nach der Trennung von ihrem Lebensgefährten auch noch um zwei seiner Kinder, für die sie keine zusätzliche finanzielle Hilfe bekommt. Um ihnen ein glückliches Familienleben zu ermöglichen, bemüht Sie sich seither um die Vormundschaft für die Kinder, die noch beim Jugendamt liegt.
Rita und Roland Meyer aus Neumünster: Während ihrer neun Jahre dauernden Trennung und einer jeweils neuen Partnerschaft, kümmerten sich beide in beeindruckender Weise um die gemeinsamen Kinder und taten alles, damit die beiden Töchter nicht unter den elterlichen Problemen zu leiden hatten. Der große Familiensinn war stärker als die Differenzen: Heute, neun Jahre später, leben beide wieder zusammen.
Norbert Schiffer aus Kaarst: Nach der Geburt seiner ersten Tochter vor sechs Jahren übernahm er zum ersten Mal spontan die Elternzeit, was seinen Kinderwunsch weiter verstärkte: Es folgten Zwillinge. Bei der dramatischen Haus-Geburt seiner vierten Tochter, in diesem Jahr, rettete der Hausmann ihr durch beherztes Eingreifen das Leben. Seitdem kümmert er sich als Vollzeit-Familien-Manager nicht nur um seine vier Töchter sondern auch um seine Frau und den Haushalt.
Slatjana Tineo aus Solingen: Als Kind serbischer Eltern kam sie mit zwölf Jahren nach Deutschland. Trotz schlechter Start-Bedingungen machte sie eine Berufsausbildung zur Fleischereifachverkäuferin, holte ihr Abitur in der Abendschule nach und studierte danach Betriebswirtschaft. Heute ist sie Bilanzbuchhalterin in einer Bank. Stets auf eigenen Füßen zu stehen und sich beruflich weiterzuentwickeln war der Alleinerziehenden wichtig, um damit ihren Kindern ein Vorbild zu sein.
Die Auswahl der Preisträger oblag auch in diesem Jahr einer unabhängigen Jury, in der sich selbst jedes Mitglied besonders für das Thema Familie engagiert. Erstmals dabei: Der Wissenschafts-Journalist Ranga Yogeshwar (ARD: „Wissen vor Acht“). Er ist Vater von vier Kindern und ein engagierter Verfechter des Familien-Gedankens. Weitere Mitglieder des Auswahlgremiums sind Karin Clement, Katja Weitzenböck, Walter Sittler und Heike Drechsler.
Die Auszeichnung „Familien-Managerin“ wird zum fünften Mal in Folge seit 2004 verliehen. Ziel der Initiative des Familienunternehmens Vorwerk ist es, die gesellschaftliche Anerkennung der Familienarbeit nachhaltig zu verbessern. Das hier dringender Handlungsbedarf besteht, sieht auch Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen: „Ich bin der Meinung, wir sollten gesellschaftlich viel mehr anerkennen, was Eltern Tag täglich leisten. Denn ihre Arbeit ist sicher eine der anspruchsvollsten, aber gleichzeitig auch eine der erfüllendsten Aufgaben, die man sich vorstellen kann: Kinder zu verantwortungsbewussten Menschen zu erziehen. Das kann man nicht hoch genug schätzen“, so die Ministerin in ihrem Grußwort an die Initiatoren und Preisträger der „Familien-Managerin 2008“.
Obwohl es zur Erreichung dieses Ziels noch weiterer Anstrengungen bedarf, gibt es erste Anzeichen für eine Trendwende. Die aktuelle „Vorwerk Familienstudie“, erhoben vom Institut für Demoskopie Allensbach, zeigt, dass die Zahl derjenigen Mütter und Väter, die sich über mangelnde Anerkennung beklagen, erstmals seit 2005 zurück ging.
„Vorwerk hat dieses gesellschaftspolitische Thema bereits aufgegriffen, bevor es in den Mittelpunkt der Diskussion rückte“, sagt Jürgen Hardt, Leiter Corporate Public Relations des Familienunternehmens Vorwerk & Co. „Wenn wir mit unserer Initiative Familien-Managerin zu dieser sich abzeichnenden Trendwende beigetragen haben, würden uns das ermutigen und freuen.“
Die Familien-Managerinnen und Familien-Manager erhalten anlässlich einer Gala am 9. Dezember im Berliner Hotel InterContinental aus den Händen der Juroren den VORWERK Smaragd. Die Gala wird erstmals von Jörg Pilawa moderiert, der zuvor Mitglied der Jury war.
Fotos der Preisträgerinnen und der Preisträger, der Jury-Mitglieder sowie der Gala finden Sie unter www.familien-managerin.de.
Bitte beachten Sie: Die Rechte der DVD-Filmpräsentation liegen bei Vorwerk & Co. KG. Vor Ausstrahlung des Materials bitten wir um Rücksprache.
Für weitere Informationen:
Jürgen Hardt
Vorwerk & Co. KG
Leiter Corporate Public Relations
Tel.: (0170) 453 17 00
Ingo Spring
Stilcken + Goettges
Agentur für Kommunikation
Tel.: (040) 41 41 07-21
„Familien-Managerin 2008“: Vorwerk und Hörzu ehren besonderen Einsatz für Familien
Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen würdigt Initiative von VORWERK und HÖRZU
Wuppertal, 9. Dezember 2008 – Die Auszeichnung „Familien-Managerin 2008“ wird in diesem Jahr an sechs Menschen verliehen, die sich durch ihren besonderen Einsatz um ihre und andere Familien verdient gemacht haben.
Christel Guttmann aus Berlin: Sie nahm trotz lang zurückliegender Trennung ihren schwerstkranken Ex-Ehemann wieder bei sich auf und begleitete ihn bis zum Schluss. Nach seinem Tod kümmert sie sich jetzt auch um seine Witwe und Kinder aus Afrika, die sie nach Deutschland holte und die jetzt bei ihr in Berlin leben.
Gaby Koop aus Hamburg: Zusätzlich zu den vier eigenen Kindern kümmert sich die Alleinerziehende nach der Trennung von ihrem Lebensgefährten auch noch um zwei seiner Kinder, für die sie keine zusätzliche finanzielle Hilfe bekommt. Um ihnen ein glückliches Familienleben zu ermöglichen, bemüht Sie sich seither um die Vormundschaft für die Kinder, die noch beim Jugendamt liegt.
Rita und Roland Meyer aus Neumünster: Während ihrer neun Jahre dauernden Trennung und einer jeweils neuen Partnerschaft, kümmerten sich beide in beeindruckender Weise um die gemeinsamen Kinder und taten alles, damit die beiden Töchter nicht unter den elterlichen Problemen zu leiden hatten. Der große Familiensinn war stärker als die Differenzen: Heute, neun Jahre später, leben beide wieder zusammen.
Norbert Schiffer aus Kaarst: Nach der Geburt seiner ersten Tochter vor sechs Jahren übernahm er zum ersten Mal spontan die Elternzeit, was seinen Kinderwunsch weiter verstärkte: Es folgten Zwillinge. Bei der dramatischen Haus-Geburt seiner vierten Tochter, in diesem Jahr, rettete der Hausmann ihr durch beherztes Eingreifen das Leben. Seitdem kümmert er sich als Vollzeit-Familien-Manager nicht nur um seine vier Töchter sondern auch um seine Frau und den Haushalt.
Slatjana Tineo aus Solingen: Als Kind serbischer Eltern kam sie mit zwölf Jahren nach Deutschland. Trotz schlechter Start-Bedingungen machte sie eine Berufsausbildung zur Fleischereifachverkäuferin, holte ihr Abitur in der Abendschule nach und studierte danach Betriebswirtschaft. Heute ist sie Bilanzbuchhalterin in einer Bank. Stets auf eigenen Füßen zu stehen und sich beruflich weiterzuentwickeln war der Alleinerziehenden wichtig, um damit ihren Kindern ein Vorbild zu sein.
Die Auswahl der Preisträger oblag auch in diesem Jahr einer unabhängigen Jury, in der sich selbst jedes Mitglied besonders für das Thema Familie engagiert. Erstmals dabei: Der Wissenschafts-Journalist Ranga Yogeshwar (ARD: „Wissen vor Acht“). Er ist Vater von vier Kindern und ein engagierter Verfechter des Familien-Gedankens. Weitere Mitglieder des Auswahlgremiums sind Karin Clement, Katja Weitzenböck, Walter Sittler und Heike Drechsler.
Die Auszeichnung „Familien-Managerin“ wird zum fünften Mal in Folge seit 2004 verliehen. Ziel der Initiative des Familienunternehmens Vorwerk ist es, die gesellschaftliche Anerkennung der Familienarbeit nachhaltig zu verbessern. Das hier dringender Handlungsbedarf besteht, sieht auch Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen: „Ich bin der Meinung, wir sollten gesellschaftlich viel mehr anerkennen, was Eltern Tag täglich leisten. Denn ihre Arbeit ist sicher eine der anspruchsvollsten, aber gleichzeitig auch eine der erfüllendsten Aufgaben, die man sich vorstellen kann: Kinder zu verantwortungsbewussten Menschen zu erziehen. Das kann man nicht hoch genug schätzen“, so die Ministerin in ihrem Grußwort an die Initiatoren und Preisträger der „Familien-Managerin 2008“.
Obwohl es zur Erreichung dieses Ziels noch weiterer Anstrengungen bedarf, gibt es erste Anzeichen für eine Trendwende. Die aktuelle „Vorwerk Familienstudie“, erhoben vom Institut für Demoskopie Allensbach, zeigt, dass die Zahl derjenigen Mütter und Väter, die sich über mangelnde Anerkennung beklagen, erstmals seit 2005 zurück ging.
„Vorwerk hat dieses gesellschaftspolitische Thema bereits aufgegriffen, bevor es in den Mittelpunkt der Diskussion rückte“, sagt Jürgen Hardt, Leiter Corporate Public Relations des Familienunternehmens Vorwerk & Co. „Wenn wir mit unserer Initiative Familien-Managerin zu dieser sich abzeichnenden Trendwende beigetragen haben, würden uns das ermutigen und freuen.“
Die Familien-Managerinnen und Familien-Manager erhalten anlässlich einer Gala am 9. Dezember im Berliner Hotel InterContinental aus den Händen der Juroren den VORWERK Smaragd. Die Gala wird erstmals von Jörg Pilawa moderiert, der zuvor Mitglied der Jury war.
Fotos der Preisträgerinnen und der Preisträger, der Jury-Mitglieder sowie der Gala finden Sie unter www.familien-managerin.de.
Bitte beachten Sie: Die Rechte der DVD-Filmpräsentation liegen bei Vorwerk & Co. KG. Vor Ausstrahlung des Materials bitten wir um Rücksprache.
Für weitere Informationen:
Jürgen Hardt
Vorwerk & Co. KG
Leiter Corporate Public Relations
Tel.: (0170) 453 17 00
Ingo Spring
Stilcken + Goettges
Agentur für Kommunikation
Tel.: (040) 41 41 07-21


