NEU!
Gesundes Wohnen








Gesunder
Schlaf

... dank Lavenia!
Draußen rieselt der Schnee, drinnen kuschelt man in einer wohlig warmen Wohnung und gönnt sich einen heißen Tee. Ja, Winter kann schön sein. Doch so angenehm das auch ist: die Folgen der alljährlichen Heizperiode sind es nicht. Denn sie machen nicht bei den halb erwarteten, halb verdrängten hohen Kosten halt: Eine warme Wohnung sorgt nicht nur für allgemeines Wohlbefinden, sie kann letzteres auch ganz massiv beeinträchtigen, wenn falsch geheizt und zu wenig gelüftet wird. Zwar weiß jeder zumindest in der Theorie, dass frische Luft die grauen Zellen anregt, doch in der Praxis bleiben die Fenster oft zu, aus Bequemlichkeit oder aus – vermeintlichen – Energiespargründen. Dabei ist Lüften vor allem für eines wichtig: den Abtransport von Feuchtigkeit.


Gesundes Klima

Wo ein Mensch lebt, steigt die Luftfeuchtigkeit: Er duscht, er kocht, er atmet. Im Sommer kein Problem, denn da sind offene Fenster sowieso ein Muss. Im Winter sieht die Sache anders aus: Die Feuchtigkeit sammelt sich in der Wohnung, kondensiert an kühlen und schlecht durchlüfteten Stellen wie Fenstern, Außenmauern, hinter dicken Vorhängen und Möbeln und durchfeuchtet auf Dauer die Wände. Schon bald findet man an diesen Stellen kleine, schwarze Flecken, die nicht nur unschön aussehen, sondern auch eine Gefahr für die Gesundheit darstellen: Schimmelpilze. Paradox: Neubauten und sanierte Altbauten, die mit verbesserter Wärmedämmung und dicht schließenden Fenstern aufwarten, halten leider nicht nur die Wärme in den Räumen, sondern auch die Feuchtigkeit. Richtiges Lüften ist daher hier besonders wichtig.



 
Grundregeln:
möglichst oft mindestens 3x täglich
möglichst kurz Stoßlüftungen statt dauergekippter Fenster
möglichst kräftig am besten durch zwei gegenüberliegende, vollständig geöffnete Fenster (jeweils ca. 2 Minuten; ein vollständig geöffnetes Fenster jeweils ca. 5 bis 8 Minuten)*

Luftfeuchtigkeit: 45-60%
 
(*Richtwerte)


Gesunder Geldbeutel

Richtig heizen und richtig lüften heißt vor allem eins: richtig Geld sparen! Erstaunlich, aber wahr: Zu wenig lüften treibt die Kosten nach oben – und regelmäßig lüften hat nichts mit „zum Fenster hinaus heizen“ zu tun. Der Grund: Ungelüftete Wohnungen sind feuchte Wohnungen. Feuchte Luft lässt sich jedoch wesentlich schlechter erwärmen als trockene. Das Lüften sorgt dafür, dass die Feuchtigkeit nach draußen transportiert wird und frische, trockene Luft nachströmt – die sich wesentlich besser „beheizen“ lässt. Hier lässt sich also ordentlich sparen.


 
Und so heizen Sie richtig:

Wohlfühltemperatur zwischen 19 und 22°
die Temperatur in den einzelnen Räumen unterscheidet sich (von warm nach kalt): Bad – Wohnbereiche – Schlafzimmer – wenig/ungenutzte Räume
Untergrenze In Wohnräumen 18° - das Aufheizen kalter Räume braucht mehr Energie als die Mindesttemperatur zu halten
Lüften währenddessen Heizung ausschalten
Tipp Türen zu kälteren Räumen schließen

Übrigens: Der Tiger 260 wurde von Stiftung Warentest getestet und für “Gut” (1,7) befunden. Er zeigt: Sehr gute Saugleistung ist auch mit geringem Stromverbrauch problemlos möglich! Weitere Tipps zum Energiesparen im Haushalt hält Ihr Kundenberater für Sie bereit!