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In der Diele Steinboden, im Arbeitszimmer Parkett und im Wohnzimmer Teppichboden. Für verschiedene Anforderungen und Ansprüche können Verbraucher heute unterschiedliche Bodenbeläge wählen. Eines haben alle Bodenbeläge gemeinsam: Sie werden stark beansprucht und müssen sich so manchen Fleck gefallen lassen. Für welchen Bodenbelag man sich auch entscheidet, um lange Freude an ihm zu haben, ist die richtige Pflege notwendig.
Ob Stein, Fliesen, Holz, Laminat, PVC oder Teppichböden, in kaum einem Haushalt findet man nur einen einzigen Bodenbelag. Meist bringt gerade die Kombination von mehreren Belägen einen besonderen Reiz. Die richtige Auswahl für Bodenbeläge zu treffen, ist nicht einfach. Nicht nur der Geschmack ist ausschlaggebend für die Wahl, sondern auch die Raumnutzung. Zudem sind die unterschiedlichen Pflegeanforderungen für harte und textile Bodenbeläge zu berücksichtigen.
Vom Mosaikparkett bis zum Holzpflaster: Abgenutzter Holzboden kann wieder aufgearbeitet werden
Holzbeläge sind behaglich, relativ fußwarm und langlebig. Versiegelte Holzböden werden mit einem Mopp, einem Staubsauger oder einem speziellen Hartbodenpflegegerät gereinigt. Sie können auch mit wenig Wasser gewischt werden, dabei sollte man jedoch lösungsmittelfreie Reiniger benutzen. Ist die Versiegelung beschädigt oder abgenutzt, kann das Holz durch die Feuchtreinigung eine graue Färbung annehmen. Das Holz sollte dann vom Fachmann erneut abgeschliffen und versiegelt werden. Holzbeläge können einige Male abgeschliffen werden und sehen nach der Versiegelung aus wie neu. Versiegelte Holzoberflächen sollten ab und zu mit Wachs imprägniert werden. Vor der Behandlung mit Wachs ist eine Grundreinigung des Bodens erforderlich. Anschließend kann ein dünner Wachsfilm, z. B. mit der Wachsemulsion Kobolin von Vorwerk, auf den sauberen trockenen Boden gleichmäßig mit einem feuchten Tuch aufgetragen werden. Für die anschließende Behandlung ist das Hartbodenpflegegerät Kobold PL 515 von Vorwerk besonders empfehlenswert. Aufgrund seiner Bohner- und Polierfunktion ist er ideal für eine schonende Pflege von gewachsten Böden geeignet. Mit den rotierenden Bohnerbürsten bohnert der Kobold PL 515 das Wachs aus. Anschließend werden die Böden mit den Polierbelägen aufpoliert. Die Oberfläche wird so widerstandsfähiger und glänzender. Unversiegelte Holzböden, die mit Öl imprägniert werden, brauchen nicht gebohnert zu werden. Die Ölimprägnierung wird hin und wieder aufgefrischt.
Laminat: Eine beliebte Alternative
Im Holzdekor sieht Laminat täuschend echt aus. Der Verbundwerkstoff ist in vielen verschiedenen Dekoren und Farben erhältlich, er ist pflegeleicht und hat eine sehr strapazierfähige Oberfläche. Laminat eignet sich für alle Wohnbereiche außer für die Feuchträume, da er bei Wassereinschluss aufquellen kann. Eine Oberflächenbehandlung ist bei Laminat-Boden nicht nötig. Er kann einfach gesaugt oder nebelfeucht mit Neutralreiniger oder mildem Allzweckreiniger von Hand gewischt werden.
PVC: Die vielseitige und kostengünstige Alternative
Beläge aus PVC (Polyvinylchlorid) sind elastisch, druckunempfindlich, sehr strapazierfähig und UV-lichtbeständig. Sie sind in vielen Farben und Mustern erhältlich. PVC kann in allen Innenräumen verlegt werden. Sind die Stoßfugen verschweißt, ist PVC auch für Feuchträume geeignet. Eine besondere Oberflächenbehandlung ist nicht notwendig. PVC kann mit einem Staubsauger mit Bürstenvorsatz oder Hartbodenpflegegerät gesaugt werden, und er kann mit Neutralreiniger oder mildem Allzweckreiniger feucht gewischt werden. PVC-Boden kann zusätzlich, genau wie Holzoberflächen, von Zeit zu Zeit gewachst werden. Anschließend sollte die Oberfläche gebohnert und poliert werden.
Harte Bodenbeläge: Stein, Ton oder Keramik
Steinböden und Fliesen aus Ton oder Keramik sind sehr trittfest und halten ein Leben lang. Sie sind äußerst strapazierfähig und sehr abrieb- und eindruckfest. Für Dielen und Flure sind Beläge aus Stein, Ton oder Keramik gut geeignet, da im Eingangsbereich besonders viel Schmutz hereingetragen wird, was eine hohe Herausforderung für jeden Bodenbelag darstellt. Auch in Küchen und Badezimmern sind diese Beläge das am häufigsten benutzte Material.
Alle Böden werden mit einem Staubsauger grundgereinigt. Steinböden, wie Marmor, Granit, Jura und Kunststein können neben der Feuchtreinigung mit einem Neutralreiniger oder mildem Allzweckreiniger auch von Zeit zu Zeit gewachst werden. Das fein aufgetragene Wachs muss anschließend gebohnert und poliert werden. Bei offenporigen Natursteinen und bei Tonböden, wie Terracotta, Klinker und Ziegeltonfliesen sollte auf das Wachsen ganz verzichtet werden. Glasierte keramische Fliesen können bei Bedarf mit einem Spritzer Wachsemulsion im Wischwasser gepflegt werden.
Da man mit einer falschen Reinigung und Pflege den Hartboden beschädigen kann, ist es ratsam, vor der ersten Reinigung den Fachmann zu besonderen Pflegeanforderung des jeweiligen Bodens zu befragen.
Teppichboden: Mit richtiger Pflege langlebig und behaglich
Textile Bodenbeläge sind sehr beliebt, besonders für Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmer. Teppichboden ist behaglich und leicht zu pflegen. Ergänzend zum regelmäßigen Staubsaugen und zur Entfernung des besonders hartnäckigen Schmutzes, empfiehlt sich eine intensive Behandlung, z. B. mit dem Teppichfrischer Kobold TF 733 und Kobosan von Vorwerk. Hierbei wird das biologisch gut abbaubare Reinigungspulver Kobosan auf dem Boden verteilt und mit dem Teppichfrischer einmassiert. Nach dreißig Minuten ist das Reinigungspulver getrocknet und hat alle Schmutzpartikel aufgenommen. Nun kann es von einem Staubsauger mit Teppichbürste wieder abgesaugt werden.
Auf Schritt und Tritt: Die richtige Reinigung für Bodenbeläge
In der Diele Steinboden, im Arbeitszimmer Parkett und im Wohnzimmer Teppichboden. Für verschiedene Anforderungen und Ansprüche können Verbraucher heute unterschiedliche Bodenbeläge wählen. Eines haben alle Bodenbeläge gemeinsam: Sie werden stark beansprucht und müssen sich so manchen Fleck gefallen lassen. Für welchen Bodenbelag man sich auch entscheidet, um lange Freude an ihm zu haben, ist die richtige Pflege notwendig.
Ob Stein, Fliesen, Holz, Laminat, PVC oder Teppichböden, in kaum einem Haushalt findet man nur einen einzigen Bodenbelag. Meist bringt gerade die Kombination von mehreren Belägen einen besonderen Reiz. Die richtige Auswahl für Bodenbeläge zu treffen, ist nicht einfach. Nicht nur der Geschmack ist ausschlaggebend für die Wahl, sondern auch die Raumnutzung. Zudem sind die unterschiedlichen Pflegeanforderungen für harte und textile Bodenbeläge zu berücksichtigen.
Vom Mosaikparkett bis zum Holzpflaster: Abgenutzter Holzboden kann wieder aufgearbeitet werden
Holzbeläge sind behaglich, relativ fußwarm und langlebig. Versiegelte Holzböden werden mit einem Mopp, einem Staubsauger oder einem speziellen Hartbodenpflegegerät gereinigt. Sie können auch mit wenig Wasser gewischt werden, dabei sollte man jedoch lösungsmittelfreie Reiniger benutzen. Ist die Versiegelung beschädigt oder abgenutzt, kann das Holz durch die Feuchtreinigung eine graue Färbung annehmen. Das Holz sollte dann vom Fachmann erneut abgeschliffen und versiegelt werden. Holzbeläge können einige Male abgeschliffen werden und sehen nach der Versiegelung aus wie neu. Versiegelte Holzoberflächen sollten ab und zu mit Wachs imprägniert werden. Vor der Behandlung mit Wachs ist eine Grundreinigung des Bodens erforderlich. Anschließend kann ein dünner Wachsfilm, z. B. mit der Wachsemulsion Kobolin von Vorwerk, auf den sauberen trockenen Boden gleichmäßig mit einem feuchten Tuch aufgetragen werden. Für die anschließende Behandlung ist das Hartbodenpflegegerät Kobold PL 515 von Vorwerk besonders empfehlenswert. Aufgrund seiner Bohner- und Polierfunktion ist er ideal für eine schonende Pflege von gewachsten Böden geeignet. Mit den rotierenden Bohnerbürsten bohnert der Kobold PL 515 das Wachs aus. Anschließend werden die Böden mit den Polierbelägen aufpoliert. Die Oberfläche wird so widerstandsfähiger und glänzender. Unversiegelte Holzböden, die mit Öl imprägniert werden, brauchen nicht gebohnert zu werden. Die Ölimprägnierung wird hin und wieder aufgefrischt.
Laminat: Eine beliebte Alternative
Im Holzdekor sieht Laminat täuschend echt aus. Der Verbundwerkstoff ist in vielen verschiedenen Dekoren und Farben erhältlich, er ist pflegeleicht und hat eine sehr strapazierfähige Oberfläche. Laminat eignet sich für alle Wohnbereiche außer für die Feuchträume, da er bei Wassereinschluss aufquellen kann. Eine Oberflächenbehandlung ist bei Laminat-Boden nicht nötig. Er kann einfach gesaugt oder nebelfeucht mit Neutralreiniger oder mildem Allzweckreiniger von Hand gewischt werden.
PVC: Die vielseitige und kostengünstige Alternative
Beläge aus PVC (Polyvinylchlorid) sind elastisch, druckunempfindlich, sehr strapazierfähig und UV-lichtbeständig. Sie sind in vielen Farben und Mustern erhältlich. PVC kann in allen Innenräumen verlegt werden. Sind die Stoßfugen verschweißt, ist PVC auch für Feuchträume geeignet. Eine besondere Oberflächenbehandlung ist nicht notwendig. PVC kann mit einem Staubsauger mit Bürstenvorsatz oder Hartbodenpflegegerät gesaugt werden, und er kann mit Neutralreiniger oder mildem Allzweckreiniger feucht gewischt werden. PVC-Boden kann zusätzlich, genau wie Holzoberflächen, von Zeit zu Zeit gewachst werden. Anschließend sollte die Oberfläche gebohnert und poliert werden.
Harte Bodenbeläge: Stein, Ton oder Keramik
Steinböden und Fliesen aus Ton oder Keramik sind sehr trittfest und halten ein Leben lang. Sie sind äußerst strapazierfähig und sehr abrieb- und eindruckfest. Für Dielen und Flure sind Beläge aus Stein, Ton oder Keramik gut geeignet, da im Eingangsbereich besonders viel Schmutz hereingetragen wird, was eine hohe Herausforderung für jeden Bodenbelag darstellt. Auch in Küchen und Badezimmern sind diese Beläge das am häufigsten benutzte Material.
Alle Böden werden mit einem Staubsauger grundgereinigt. Steinböden, wie Marmor, Granit, Jura und Kunststein können neben der Feuchtreinigung mit einem Neutralreiniger oder mildem Allzweckreiniger auch von Zeit zu Zeit gewachst werden. Das fein aufgetragene Wachs muss anschließend gebohnert und poliert werden. Bei offenporigen Natursteinen und bei Tonböden, wie Terracotta, Klinker und Ziegeltonfliesen sollte auf das Wachsen ganz verzichtet werden. Glasierte keramische Fliesen können bei Bedarf mit einem Spritzer Wachsemulsion im Wischwasser gepflegt werden.
Da man mit einer falschen Reinigung und Pflege den Hartboden beschädigen kann, ist es ratsam, vor der ersten Reinigung den Fachmann zu besonderen Pflegeanforderung des jeweiligen Bodens zu befragen.
Teppichboden: Mit richtiger Pflege langlebig und behaglich
Textile Bodenbeläge sind sehr beliebt, besonders für Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmer. Teppichboden ist behaglich und leicht zu pflegen. Ergänzend zum regelmäßigen Staubsaugen und zur Entfernung des besonders hartnäckigen Schmutzes, empfiehlt sich eine intensive Behandlung, z. B. mit dem Teppichfrischer Kobold TF 733 und Kobosan von Vorwerk. Hierbei wird das biologisch gut abbaubare Reinigungspulver Kobosan auf dem Boden verteilt und mit dem Teppichfrischer einmassiert. Nach dreißig Minuten ist das Reinigungspulver getrocknet und hat alle Schmutzpartikel aufgenommen. Nun kann es von einem Staubsauger mit Teppichbürste wieder abgesaugt werden.


