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In puncto Mithilfe bei der Hausarbeit haben die Männer gute Vorsätze. Die Praxis sieht allerdings anders aus: Der Zeitaufwand für Hausarbeit ist bei Männern wesentlich geringer als bei Frauen.* Insbesondere berufstätige Frauen fordern von ihren Männern auch bei der Hausarbeit mehr Partnerschaft. Nach einem bequemen Leben im "Hotel Mama" müssen viele Männer nun in ihrer Beziehung das Engagement im Haushalt deutlich steigern. Die Raumpflege-Experten von Vorwerk geben Tipps, wie es gelingen kann, dass Männer und Frauen die Hausarbeit gemeinsam erledigen.
Am Anfang einer partnerschaftlichen Hausarbeit stehen Absprachen. Genau wie an allen anderen Arbeitsplätzen gibt es in Haus oder Wohnung bestimmte Aufgaben, die erledigt werden müssen. Diese Aufgaben sollten am besten gemeinsam aufgelistet werden. Im nächsten Schritt wird abgesprochen, wer was macht. Nur so kann erreicht werden, dass dem guten Willen dann auch Taten folgen. Dabei sollte sowohl der unterschiedlich hohe Zeitaufwand für die Arbeiten als auch persönliche Vorlieben berücksichtigt werden. Wer gerne saugt, kann ruhig häufiger als der Partner zum Staubsauger greifen. Und wer beim Bügeln Entspannung findet, darf sich ruhig für ein paar Wochen in die Haushaltsliste eintragen. Natürlich vorausgesetzt, der Partner hat entsprechend andere Lieblingstätigkeiten. Von beiden Partnern ungeliebte Arbeiten sollten, je nach gemeinsamer Absprache, im täglichen, wöchentlichen oder monatlichen Wechsel erledigt werden.
Vorwerk-Tipps für die partnerschaftliche Hausarbeit:
• Nicht jeder ist ein Naturtalent in Sachen Hausarbeit. Auch das richtige Putzen oder Bügeln muss gelernt sein. Gemeinsam festgelegte Arbeitsschritte sind für beide Partner eine Hilfe.
• Zu ehrgeizige Ziele führen leicht zu Enttäuschungen. Wer die Aufgaben im Haushalt bisher gemieden hat, kann nicht plötzlich für den gesamten Hausputz verantwortlich sein. Sinnvoller ist es, kleinere Schritte zu planen und sich realistische Ziele zu setzen.
• In einem Haushalts-Logbuch können alle zu erledigenden Arbeiten sowie der Name des hierfür verantwortlichen Partners eingetragen werden. Es sollte auch notiert werden, ob sich Fortschritte oder Veränderungen bei der gemeinsamen Arbeit im Haushalt ergeben haben.
• Perfektionismus der Frauen bei der Hausarbeit hat schon viele Männer davon abgehalten, überhaupt etwas zu tun. Eine nicht ganz ordentlich ausgeführte Arbeit ist besser als gar kein Engagement. Und ein klärendes Gespräch über die eigenen Ansprüche bringt mehr, als dem Partner - wütend - hinterherzuputzen.
• Zeitabsprachen sind wichtig. Es sollte vorher besprochen werden, wie viel Zeit jeder für die Hausarbeit investiert. Eine partnerschaftliche Aufteilung der Hausarbeit heißt nicht, dass jeder die gleiche Stundenzahl im Haushalt arbeitet. Es sollte individuell berücksichtigt werden, wie viel Zeit die Partner für berufliche oder anderweitige Aufgaben aufwenden.
• Wer arbeitet und Erfolge sieht, sollte auch den Spaß nicht vergessen. Kleine Belohnungen und Aufmerksamkeiten motivieren und stärken die Partnerschaft - nicht nur im Haushalt.
* 86 Prozent der Männer sind für eine gerechte Verteilung der Hausarbeit. 47 Prozent der Frauen verbringen eine bis drei Stunden pro Tag mit Hausarbeit, 34 Prozent der Männer eine halbe bis eine Stunde. Vorwerk-Studie "Das bisschen Haushalt ist doch kein Problem ...", 2001. Erhoben von forsa, Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH.
Wenn Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an:
Vorwerk Deutschland Stiftung & Co. KG
Geschäftsbereich Kobold Raumpflege
Mühlenweg 17-37
42270 Wuppertal
Wir freuen uns über einen Beleg!
Vorwerk-Tipps zur Arbeitsteilung im Haushalt: Partner - auch bei der Hausarbeit
In puncto Mithilfe bei der Hausarbeit haben die Männer gute Vorsätze. Die Praxis sieht allerdings anders aus: Der Zeitaufwand für Hausarbeit ist bei Männern wesentlich geringer als bei Frauen.* Insbesondere berufstätige Frauen fordern von ihren Männern auch bei der Hausarbeit mehr Partnerschaft. Nach einem bequemen Leben im "Hotel Mama" müssen viele Männer nun in ihrer Beziehung das Engagement im Haushalt deutlich steigern. Die Raumpflege-Experten von Vorwerk geben Tipps, wie es gelingen kann, dass Männer und Frauen die Hausarbeit gemeinsam erledigen.
Am Anfang einer partnerschaftlichen Hausarbeit stehen Absprachen. Genau wie an allen anderen Arbeitsplätzen gibt es in Haus oder Wohnung bestimmte Aufgaben, die erledigt werden müssen. Diese Aufgaben sollten am besten gemeinsam aufgelistet werden. Im nächsten Schritt wird abgesprochen, wer was macht. Nur so kann erreicht werden, dass dem guten Willen dann auch Taten folgen. Dabei sollte sowohl der unterschiedlich hohe Zeitaufwand für die Arbeiten als auch persönliche Vorlieben berücksichtigt werden. Wer gerne saugt, kann ruhig häufiger als der Partner zum Staubsauger greifen. Und wer beim Bügeln Entspannung findet, darf sich ruhig für ein paar Wochen in die Haushaltsliste eintragen. Natürlich vorausgesetzt, der Partner hat entsprechend andere Lieblingstätigkeiten. Von beiden Partnern ungeliebte Arbeiten sollten, je nach gemeinsamer Absprache, im täglichen, wöchentlichen oder monatlichen Wechsel erledigt werden.
Vorwerk-Tipps für die partnerschaftliche Hausarbeit:
• Nicht jeder ist ein Naturtalent in Sachen Hausarbeit. Auch das richtige Putzen oder Bügeln muss gelernt sein. Gemeinsam festgelegte Arbeitsschritte sind für beide Partner eine Hilfe.
• Zu ehrgeizige Ziele führen leicht zu Enttäuschungen. Wer die Aufgaben im Haushalt bisher gemieden hat, kann nicht plötzlich für den gesamten Hausputz verantwortlich sein. Sinnvoller ist es, kleinere Schritte zu planen und sich realistische Ziele zu setzen.
• In einem Haushalts-Logbuch können alle zu erledigenden Arbeiten sowie der Name des hierfür verantwortlichen Partners eingetragen werden. Es sollte auch notiert werden, ob sich Fortschritte oder Veränderungen bei der gemeinsamen Arbeit im Haushalt ergeben haben.
• Perfektionismus der Frauen bei der Hausarbeit hat schon viele Männer davon abgehalten, überhaupt etwas zu tun. Eine nicht ganz ordentlich ausgeführte Arbeit ist besser als gar kein Engagement. Und ein klärendes Gespräch über die eigenen Ansprüche bringt mehr, als dem Partner - wütend - hinterherzuputzen.
• Zeitabsprachen sind wichtig. Es sollte vorher besprochen werden, wie viel Zeit jeder für die Hausarbeit investiert. Eine partnerschaftliche Aufteilung der Hausarbeit heißt nicht, dass jeder die gleiche Stundenzahl im Haushalt arbeitet. Es sollte individuell berücksichtigt werden, wie viel Zeit die Partner für berufliche oder anderweitige Aufgaben aufwenden.
• Wer arbeitet und Erfolge sieht, sollte auch den Spaß nicht vergessen. Kleine Belohnungen und Aufmerksamkeiten motivieren und stärken die Partnerschaft - nicht nur im Haushalt.
* 86 Prozent der Männer sind für eine gerechte Verteilung der Hausarbeit. 47 Prozent der Frauen verbringen eine bis drei Stunden pro Tag mit Hausarbeit, 34 Prozent der Männer eine halbe bis eine Stunde. Vorwerk-Studie "Das bisschen Haushalt ist doch kein Problem ...", 2001. Erhoben von forsa, Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH.
Wenn Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an:
Vorwerk Deutschland Stiftung & Co. KG
Geschäftsbereich Kobold Raumpflege
Mühlenweg 17-37
42270 Wuppertal
Wir freuen uns über einen Beleg!


