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Den Haushalt und die Familie managen und im Job heißt es „nicht den Anschluss verlieren“. Besonders für Frauen mit kleinen Kindern erfordert diese Vielfachbelastung ein hohes Maß an Organisationstalent und ein paar helfende Hände zur rechten Zeit. Die Raumpflege-Experten von Vorwerk haben herausgefunden: Für viele Frauen ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf entscheidend von der Bereitschaft der eigenen Familie mitzuhelfen abhängig. Laut einer aktuellen Studie haben rund 78 Prozent der Familien mit Kindern unter sechs Jahren in Deutschland Unterstützung durch Verwandte.1 Übernehmen die Großeltern hin und wieder die Kinderbetreuung profitieren davon alle drei Generationen.
Abhängig vom Alter der Kinder stehen den Familien in Deutschland Kinderkrippen, Kindergärten und -horte oder Tagesmütter zur Verfügung. Der Nachteil: Diese Formen der Kinderbetreuung sind teuer und nicht immer so flexibel, wie es der Zeitplan der Mutter erfordert. Häufig können Oma und Opa den Engpass überbrücken, denn ältere Menschen haben immer mehr Zeit. So sind in Deutschland von den 55- bis 64-Jährigen nur rund 39 Prozent berufstätig.2 Hier bieten sich den junggebliebenen Omas und Opas zahlreiche Möglichkeiten, sich in Sachen Familien-Management zu engagieren. Ob zum Einhüten bei den Enkelkindern oder als Tagesmutter-Ersatz in den eigenen vier Wänden – Großeltern sind gefragt und begehrt.
Geduld und Ruhe für mehr Familienharmonie
Mit unendlicher Geduld beantworten sie die nie endenden Fragen der lieben Kleinen und vermitteln so ganz nebenbei manches Wissenswertes über die Haushaltsführung. Nicht zu unterschätzen sind die kleinen Ruhepausen für die Eltern, die durch die Betreuung der Großeltern möglich werden. So trägt zum Beispiel ein gelegentliches Abendessen der Partner ohne die kleinen Racker zu einem harmonischen Familienleben bei.
„Oma-Hilfsdienste“ in fremden Familien
Ein Engagement, das auch im Interesse der Großeltern ist, denn viele Senioren suchen sich nach dem Berufsleben neue Aufgaben und finden sie in der eigenen Familie oder sogar als „Großeltern auf Zeit“ in einer fremden Familie. Mehr als 40 Prozent der deutschen 55- bis 64-Jährigen und 26 Prozent der über 65-Jährigen engagieren sich ehrenamtlich.2 Diese Bereitschaft zu helfen kommt auch Familien zugute, die keine Unterstützung durch die eigene Familie haben. In so genannten „Oma-Hilfsdiensten“ organisiert, kümmern sich ältere Menschen als „Leih-Oma“ um nicht verwandte Kinder und betreuen sie.
1 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: „Formen und Arrangements der Betreuung von Vorschulkindern“, 2005
2 Rede der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, anlässlich der Tagung der Altenberichtskommission mit Seniorenverbänden und Seniorenorganisatione am 2. Mai 2005 in Berlin
Wenn Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an:
Vorwerk Deutschland Stiftung & Co. KG
Geschäftsbereich Kobold Raumpflege
Mühlenweg 17-37
42270 Wuppertal
Wir freuen uns über einen Beleg!
Mit Oma läuft der Haushalt rund
Den Haushalt und die Familie managen und im Job heißt es „nicht den Anschluss verlieren“. Besonders für Frauen mit kleinen Kindern erfordert diese Vielfachbelastung ein hohes Maß an Organisationstalent und ein paar helfende Hände zur rechten Zeit. Die Raumpflege-Experten von Vorwerk haben herausgefunden: Für viele Frauen ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf entscheidend von der Bereitschaft der eigenen Familie mitzuhelfen abhängig. Laut einer aktuellen Studie haben rund 78 Prozent der Familien mit Kindern unter sechs Jahren in Deutschland Unterstützung durch Verwandte.1 Übernehmen die Großeltern hin und wieder die Kinderbetreuung profitieren davon alle drei Generationen.
Abhängig vom Alter der Kinder stehen den Familien in Deutschland Kinderkrippen, Kindergärten und -horte oder Tagesmütter zur Verfügung. Der Nachteil: Diese Formen der Kinderbetreuung sind teuer und nicht immer so flexibel, wie es der Zeitplan der Mutter erfordert. Häufig können Oma und Opa den Engpass überbrücken, denn ältere Menschen haben immer mehr Zeit. So sind in Deutschland von den 55- bis 64-Jährigen nur rund 39 Prozent berufstätig.2 Hier bieten sich den junggebliebenen Omas und Opas zahlreiche Möglichkeiten, sich in Sachen Familien-Management zu engagieren. Ob zum Einhüten bei den Enkelkindern oder als Tagesmutter-Ersatz in den eigenen vier Wänden – Großeltern sind gefragt und begehrt.
Geduld und Ruhe für mehr Familienharmonie
Mit unendlicher Geduld beantworten sie die nie endenden Fragen der lieben Kleinen und vermitteln so ganz nebenbei manches Wissenswertes über die Haushaltsführung. Nicht zu unterschätzen sind die kleinen Ruhepausen für die Eltern, die durch die Betreuung der Großeltern möglich werden. So trägt zum Beispiel ein gelegentliches Abendessen der Partner ohne die kleinen Racker zu einem harmonischen Familienleben bei.
„Oma-Hilfsdienste“ in fremden Familien
Ein Engagement, das auch im Interesse der Großeltern ist, denn viele Senioren suchen sich nach dem Berufsleben neue Aufgaben und finden sie in der eigenen Familie oder sogar als „Großeltern auf Zeit“ in einer fremden Familie. Mehr als 40 Prozent der deutschen 55- bis 64-Jährigen und 26 Prozent der über 65-Jährigen engagieren sich ehrenamtlich.2 Diese Bereitschaft zu helfen kommt auch Familien zugute, die keine Unterstützung durch die eigene Familie haben. In so genannten „Oma-Hilfsdiensten“ organisiert, kümmern sich ältere Menschen als „Leih-Oma“ um nicht verwandte Kinder und betreuen sie.
1 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: „Formen und Arrangements der Betreuung von Vorschulkindern“, 2005
2 Rede der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, anlässlich der Tagung der Altenberichtskommission mit Seniorenverbänden und Seniorenorganisatione am 2. Mai 2005 in Berlin
Wenn Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an:
Vorwerk Deutschland Stiftung & Co. KG
Geschäftsbereich Kobold Raumpflege
Mühlenweg 17-37
42270 Wuppertal
Wir freuen uns über einen Beleg!


