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Jeder kennt sie, die unermüdlich vorgetragenen Worte der Familien-Managerin: „Bitte die Schuhe vor der Tür ausziehen.“ Wer diese einfache, aber so wirkungsvolle Maßnahme bei seinen Familienmitgliedern zur anerkannten Regel machen kann, wird jetzt für das Durchhaltevermögen belohnt. Denn in diesen Tagen können Regen, Schnee und Matsch nicht nur bleibende Eindrücke hinterlassen, sondern sogar gesundheitsgefährdende Problemzonen schaffen.
Wenn es draußen regnet oder sich Schnee und Eis in Matsch verwandeln, wird es drinnen kritisch: Dicke Profilsohlen der großen und kleinen Bewohner hinterlassen eindeutige Spuren. Nicht nur Schmutz, sondern jede Menge gesundheitsschädigende Stoffe werden so ungewollt von der Straße in den Wohnbereich getragen.
Etwa 80 Prozent der Teppichbodenverschmutzungen sind auf unsere Schuhsohlen zurückzuführen.* Dieser Schmutz enthält unter anderem giftige Schwermetalle (z. B. Blei), die in der Erde abgelagert waren. Durch das Profil der Sohlen aufgenommen, werden sie zusammen mit Bakterien, Pilzen und Pestiziden direkt von der Straße in den Wohnbereich getragen. Dort setzen sich die giftigen Teilchen auf dem Teppich ab und können für Kleinkinder zur unmittelbaren Gefahrenquelle werden.
Mit wenig Aufwand lassen sich auch bei Schmuddelwetter beste Er-gebnisse bei der Schmutzvermeidung im Eingangsbereich erzielen. Die Vorwerk Raumpflege-Experten geben Tipps für Familien-Managerinnen, wie Allergene reduziert werden und bleibende Eindrücke vermieden werden können.
• Auf Tuchfühlung:
Ein einfaches und wirkungsvolles Mittel bei Matschwetter ist ein waschbares, saugfähiges Tuch, das man auf die Fußmatte legt. Das Tuch nimmt den nassen Schmutz auf.
• Pantoffelhelden willkommen:
Noch wirkungsvoller ist das konsequente Ausziehen der Schuhe vor dem Betreten der Wohnung. Haushalte, in denen die Bewohner keine Straßenschuhe tragen, haben nachweislich die geringsten Blei- und Hausstaubkonzentrationen.
• Die Wanne ist voll:
Für nasse Schuhe gibt es spezielle Plastikwannen, die den abtropfenden Schmutz der Schuhe auffangen. Das Schmutzwasser einfach ausgießen und die Wanne von Zeit zu Zeit auswischen.
• Volles Rohr:
Den Eingangsbereich häufiger staubsaugen, damit der Schmutz nicht weiter in die Wohnung getragen werden kann.
• Kein Eintritt für Sensibelchen:
Bei der Ausstattung mit textilen Bodenbelägen in Bezug auf Material und Farbe auf Qualität und Unempfindlichkeit achten.
• Der schnelle Lappen:
Bei harten Bodenbelägen immer einen feuchten Lappen im Eingangsbereich bereithalten. Die frischen Spuren gleich mit dem Lappen aufnehmen.
• Wenig Mittel ist oft mehr:
Bei der Wahl des Reinigungsmittels darauf achten, dass es umweltfreundlich ist und sparsam verwendet wird.
* Deutsche Gesellschaft für Wohnungsmedizin e.V.
Wenn Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an:
Vorwerk Deutschland Stiftung & Co. KG
Geschäftsbereich Kobold Raumpflege
Mühlenweg 17-37
42270 Wuppertal
Wir freuen uns über einen Beleg!
Spurlos durch die kalte Jahreszeit
Jeder kennt sie, die unermüdlich vorgetragenen Worte der Familien-Managerin: „Bitte die Schuhe vor der Tür ausziehen.“ Wer diese einfache, aber so wirkungsvolle Maßnahme bei seinen Familienmitgliedern zur anerkannten Regel machen kann, wird jetzt für das Durchhaltevermögen belohnt. Denn in diesen Tagen können Regen, Schnee und Matsch nicht nur bleibende Eindrücke hinterlassen, sondern sogar gesundheitsgefährdende Problemzonen schaffen.
Wenn es draußen regnet oder sich Schnee und Eis in Matsch verwandeln, wird es drinnen kritisch: Dicke Profilsohlen der großen und kleinen Bewohner hinterlassen eindeutige Spuren. Nicht nur Schmutz, sondern jede Menge gesundheitsschädigende Stoffe werden so ungewollt von der Straße in den Wohnbereich getragen.
Etwa 80 Prozent der Teppichbodenverschmutzungen sind auf unsere Schuhsohlen zurückzuführen.* Dieser Schmutz enthält unter anderem giftige Schwermetalle (z. B. Blei), die in der Erde abgelagert waren. Durch das Profil der Sohlen aufgenommen, werden sie zusammen mit Bakterien, Pilzen und Pestiziden direkt von der Straße in den Wohnbereich getragen. Dort setzen sich die giftigen Teilchen auf dem Teppich ab und können für Kleinkinder zur unmittelbaren Gefahrenquelle werden.
Mit wenig Aufwand lassen sich auch bei Schmuddelwetter beste Er-gebnisse bei der Schmutzvermeidung im Eingangsbereich erzielen. Die Vorwerk Raumpflege-Experten geben Tipps für Familien-Managerinnen, wie Allergene reduziert werden und bleibende Eindrücke vermieden werden können.
• Auf Tuchfühlung:
Ein einfaches und wirkungsvolles Mittel bei Matschwetter ist ein waschbares, saugfähiges Tuch, das man auf die Fußmatte legt. Das Tuch nimmt den nassen Schmutz auf.
• Pantoffelhelden willkommen:
Noch wirkungsvoller ist das konsequente Ausziehen der Schuhe vor dem Betreten der Wohnung. Haushalte, in denen die Bewohner keine Straßenschuhe tragen, haben nachweislich die geringsten Blei- und Hausstaubkonzentrationen.
• Die Wanne ist voll:
Für nasse Schuhe gibt es spezielle Plastikwannen, die den abtropfenden Schmutz der Schuhe auffangen. Das Schmutzwasser einfach ausgießen und die Wanne von Zeit zu Zeit auswischen.
• Volles Rohr:
Den Eingangsbereich häufiger staubsaugen, damit der Schmutz nicht weiter in die Wohnung getragen werden kann.
• Kein Eintritt für Sensibelchen:
Bei der Ausstattung mit textilen Bodenbelägen in Bezug auf Material und Farbe auf Qualität und Unempfindlichkeit achten.
• Der schnelle Lappen:
Bei harten Bodenbelägen immer einen feuchten Lappen im Eingangsbereich bereithalten. Die frischen Spuren gleich mit dem Lappen aufnehmen.
• Wenig Mittel ist oft mehr:
Bei der Wahl des Reinigungsmittels darauf achten, dass es umweltfreundlich ist und sparsam verwendet wird.
* Deutsche Gesellschaft für Wohnungsmedizin e.V.
Wenn Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an:
Vorwerk Deutschland Stiftung & Co. KG
Geschäftsbereich Kobold Raumpflege
Mühlenweg 17-37
42270 Wuppertal
Wir freuen uns über einen Beleg!


