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Hausstaubmilben leben weitgehend unbemerkt in fast allen Haushalten. In einem Gramm Staub können sich Tausende der 0,1 bis 0,5 mm kleinen Spinnentiere befinden.
Täglich verliert der Mensch ca. 1,5 Gramm Hautschuppen, von denen sich etwa 1,5 Millionen Milben einen Tag ernähren könnten. Die Hausstaubmilben vermehren sich besonders gut bei einer hohen Luftfeuchtigkeit von 65 bis 80 Prozent und Temperaturen von 20 bis 30 °C, so daß sie im Hochsommer und den ersten Herbstmonaten am zahlreichsten sind.
Lästig wird der lichtscheue Hausgenosse, wenn der Mensch auf den eiweißhaltigen Milbenkot allergisch reagiert. Augentränen, Niesen, Fließschnupfen oder sogar Atemnot sind die unangenehmen Symptome, unter denen der Hausstaubmilben-Allergiker leidet.
Die Hausstaubmilbe: Kleines Tier mit großer Wirkung
Hausstaubmilben leben weitgehend unbemerkt in fast allen Haushalten. In einem Gramm Staub können sich Tausende der 0,1 bis 0,5 mm kleinen Spinnentiere befinden.
Täglich verliert der Mensch ca. 1,5 Gramm Hautschuppen, von denen sich etwa 1,5 Millionen Milben einen Tag ernähren könnten. Die Hausstaubmilben vermehren sich besonders gut bei einer hohen Luftfeuchtigkeit von 65 bis 80 Prozent und Temperaturen von 20 bis 30 °C, so daß sie im Hochsommer und den ersten Herbstmonaten am zahlreichsten sind.
Lästig wird der lichtscheue Hausgenosse, wenn der Mensch auf den eiweißhaltigen Milbenkot allergisch reagiert. Augentränen, Niesen, Fließschnupfen oder sogar Atemnot sind die unangenehmen Symptome, unter denen der Hausstaubmilben-Allergiker leidet.


