Vor über einem Jahr wurde
Swen Liebig Gebietsverkaufsleiter. Ein neuer GVL heißt
für die Online-Redaktion: Ein Besuch vor Ort und fragen, fragen, fragen...
Verraten Sie uns, wie Sie zu Vorwerk gekommen sind.
Eigentlich wollte ich nach meinem Abi bei der Bundeswehr Sportwissenschaften studieren. Da ich aber, lachen Sie nicht, eine Textilallergie gegen Uniformen entwickelte, war der Traum dahin. In dieser Zeit habe ich zufällig bei meinen Eltern eine Vorwerk-Fachberatung miterleben können und mein Interesse war geweckt. Ich wollte Fachberater werden. Und so kam es dann auch. Schon kurze Zeit nach meinem Einstieg hatte ich richtig Spaß an der Sache und somit auch Erfolg.
Wie ging es weiter mit Ihrer Karriere?
Dank des tollen Zusammenhalts in der Gruppe und der Unterstützung von Vorwerk bekam ich die Chance, bereits ein halbes Jahr später mein erstes eigenes Team zu leiten. Drei Jahre lang habe ich dann als Gruppenleiter mein Team zum Erfolg gebracht.
Was war Ihr schönstes Vorwerk-Erlebnis?
Mein schönstes Vorwerk-Erlebnis ereignete sich im April 1996. Mein Vater feierte mit der ganzen Familie seinen 50. Geburtstag. Das Telefon  klingelte und ich erfuhr, dass ich Bezirksleiter werde. An diesem Tag ließen wir so richtig die Korken knallen!
Sie wirken so fröhlich und positiv. Gibt es Dinge, die Sie nicht mögen?
Ja, ich mag keine unehrlichen Menschen. Mit Heuchelei kann ich nicht umgehen. Wenn ich mich mit Menschen beschäftige, dann aufrichtig und ehrlich, und das erwarte ich auch von meinem Gegenüber.
Was bringt Ihren inneren Motor so richtig auf Touren – wie motivieren Sie sich?
Motivieren? Ich muss mich selten motivieren, weil ich immer positiv denke. Wenn etwas mal nicht passt, dann ist das nur für einen kurzen Moment – Sie wissen ja, nur sprechenden Menschen kann geholfen werden.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft?
Ich wünsche mir, dass die Philosophie unseres Berufs, nämlich Ehrlichkeit und Menschlichkeit, richtig gelebt wird. Wenn das funktioniert, geht es den Menschen, für die ich hier in der Gebietsleitung Leipzig verantwortlich bin, gut.
Vielen Dank für das Interview. |




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